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Corona-Inzidenz: Das gilt aktuell in Ingolstadt

Mit der Vierzehnten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BayIfSMV) vom 1. September 2021 wurde die 7-Tages-Inzidenz als dominierendes Kriterium in der Pandemiebekämpfung abgelöst.

Die 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung wird um vier Wochen bis einschließlich 29. Oktober 2021 verlängert.

Hier finden Sie die Änderungsverordnung vom 5. Oktober 2021

Damit entfallen auch alle bisher inzidenzabhängigen Regelungen. Lediglich für die Anwendung von 3G (ab Inzidenz 35 als Startpunkt) bleibt die 7-Tage-Infektionsinzidenz relevant.
In Ingolstadt liegt der Inzidenzwert seit 23. August 2021 beständig über 35.

Neuer Maßstab ist die bayernweite Krankenhaus-Ampel. Deren Status kann auf den Seiten des Bayerischen Gesundheitsministeriums abgerufen werden.



Derzeit gelten folgende Regelungen:


Die 3G-Regelung

Testungen sind insbesondere Voraussetzung für

  • die Teilnahme an Veranstaltungen in geschlossenen Räumen
  • den Zugang zur Innengastronomie
  • die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen in geschlossenen Räumen
  • Zugang zu geschlossenen Räumen von bestimmten Freizeiteinrichtungen
  • Sportausübungen in geschlossenen Räumen
  • und Beherbergungen. Hier gilt ein Testnachweiserfordernis bei Ankunft sowie zusätzlich alle weiteren 72 Stunden.

Auch Besucherinnen und Besucher von Krankenhäusern sowie von Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, müssen nun einen Testnachweis vorlegen. Für Besucherinnen und Besucher und Beschäftigte in Bayerns Alten- und Pflegeheimen bleibt es bei einem inzidenzunabhängigen Testerfordernis.

Definition:

1. Getestete Personen

Die Testungen dürfen dabei vor höchstens 24 Stunden, im Falle eines PCR-Tests vor höchstens 48 Stunden durchgeführt worden sein. Neben den PCR-, POC-Antigentests und den unter Aufsicht vorgenommenen Selbsttests, wird ab Montag auch ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines PoC-PCR-Tests anerkannt.

Ausgenommen von der Testnachweispflicht sind entsprechend der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes weiterhin vollständig Geimpfte (ab Tag 15) sowie Genesene. Auch Kinder bis zum sechsten Geburtstag sowie Schülerinnen und Schüler die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen, sind von der Regelung weiterhin ausgenommen. Als Nachweis bei Schülerinnen und Schülern dient

  • die Vorlage des aktuellen Schülerausweises,
  • eine aktuelle Schulbesuchsbestätigung oder
  • z. B. ein Schülerticket nebst einem amtlichen Ausweispapier.

Die Ausnahme von den Testerfordernissen gilt auch in den Ferien.

2. Geimpfte Personen 

Als vollständig gegen COVID-19 geimpft gilt, wer

  • mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff geimpft sind (derzeit die Impfstoffe von Biontech, Astrazeneca, Moderna, Johnson & Johnson),
  • über einen Impfnachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügen und
  • bei denen seit der abschließenden Impfung mindestens 14 Tage vergangen sind.

Nachweis: Impfpass (sog. Impfausweis), Impfbescheinigung bzw. digitaler Impfpass

3. Genesene Personen

Als genesen gilt, wer

  • über einen Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügt,
  • bei dem die zugrundeliegende Testung mittels PCR-Verfahren erfolgt ist und
  • die Testung mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt.

Liegt die Covid-19 Erkrankung mehr als sechs Monate zurück, benötigt der Genesene zudem eine einmalige Impfung, damit die Erleichterungen weiterhin für ihn gelten.
Als Beleg gilt neben einem PCR-Test bspw. auch ein Absonderungsbescheid des Gesundheitsamtes.

Die 3G plus-Regelung

Wo 2G / 3G plus gilt, sind die Maskenpflicht und das Gebot des Mindestabstands aufgehoben. Etwaige Personenobergrenzen entfallen.
Voraussetzung ist ein strenges Zutrittsregime (Zugangshindernisse, Kontrollen mit Identitätsfeststellung etc.)

Kinder und alle Schüler (weil in der Schule regelmäßig getestet) haben unabhängig von ihrem persönlichen Impfstatus auch zu freiwilligem 3G plus Zutritt.

Die Absicht, 3G plus oder 2G anzuwenden, ist dem Gesundheitsamt vorab anzuzeigen (verwaltung-gesundheitsamt@ingolstadt.de).


Definition:

1. Getestete Personen

Zulässig sind nur PCR-Tests, die vor höchstens 48 Stunden durchgeführt worden sind. Schnelltests oder Selbsttests sind nicht zulässig.

Ausgenommen von der Testnachweispflicht sind entsprechend der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes weiterhin vollständig Geimpfte (ab Tag 15) sowie Genesene. Auch Kinder bis zum sechsten Geburtstag sowie Schülerinnen und Schüler die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen, sind von der Regelung weiterhin ausgenommen. Als Nachweis bei Schülerinnen und Schülern dient

  • die Vorlage des aktuellen Schülerausweises,
  • eine aktuelle Schulbesuchsbestätigung oder
  • z. B. ein Schülerticket nebst einem amtlichen Ausweispapier.

Die Ausnahme von den Testerfordernissen gilt auch in den Ferien.

2. Geimpfte Personen 

Als vollständig gegen COVID-19 geimpft gilt, wer

  • mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff geimpft sind (derzeit die Impfstoffe von Biontech, Astrazeneca, Moderna, Johnson & Johnson),
  • über einen Impfnachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügen und
  • bei denen seit der abschließenden Impfung mindestens 14 Tage vergangen sind.

Nachweis: Impfpass (sog. Impfausweis), Impfbescheinigung bzw. digitaler Impfpass

3. Genesene Personen

Als genesen gilt, wer

  • über einen Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügt,
  • bei dem die zugrundeliegende Testung mittels PCR-Verfahren erfolgt ist und
  • die Testung mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt.

Liegt die Covid-19 Erkrankung mehr als sechs Monate zurück, benötigt der Genesene zudem eine einmalige Impfung, damit die Erleichterungen weiterhin für ihn gelten.
Als Beleg gilt neben einem PCR-Test bspw. auch ein Absonderungsbescheid des Gesundheitsamtes.

Die 2G-Regelung

Wo 2G / 3G plus gilt, sind die Maskenpflicht und das Gebot des Mindestabstands aufgehoben. Etwaige Personenobergrenzen entfallen.
Voraussetzung ist ein strenges Zutrittsregime (Zugangshindernisse, Kontrollen mit Identitätsfeststellung etc.)

Kinder und alle Schüler (weil in der Schule regelmäßig getestet) haben unabhängig von ihrem persönlichen Impfstatus auch zu freiwilligem 3G plus Zutritt.

Die Absicht, 3G plus oder 2G anzuwenden, ist dem Gesundheitsamt vorab anzuzeigen (verwaltung-gesundheitsamt@ingolstadt.de).


Definition:

1. Geimpfte Personen

Als vollständig gegen COVID-19 geimpft gilt, wer

  • mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff geimpft sind (derzeit die Impfstoffe von Biontech, Astrazeneca, Moderna, Johnson & Johnson),
  • über einen Impfnachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügen und
  • bei denen seit der abschließenden Impfung mindestens 14 Tage vergangen sind.

Nachweis: Impfpass (sog. Impfausweis), Impfbescheinigung bzw. digitaler Impfpass

2. Genesene Personen

Als genesen gilt, wer

  • über einen Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügt,
  • bei dem die zugrundeliegende Testung mittels PCR-Verfahren erfolgt ist und
  • die Testung mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt.

Liegt die Covid-19 Erkrankung mehr als sechs Monate zurück, benötigt der Genesene zudem eine einmalige Impfung, damit die Erleichterungen weiterhin für ihn gelten.
Als Beleg gilt neben einem PCR-Test bspw. auch ein Absonderungsbescheid des Gesundheitsamtes.

Getestete Personen sind nicht von der 2G-Regelung umfasst!

In Ingolstadt gelten aktuell folgende Regelungen:

Kontakte & Ausgangssperre

Kontaktbeschränkung:
Die allgemeinen Kontaktbeschränkungen entfallen ersatzlos.

Ausgangssperre:

Es besteht derzeit keine nächtliche Ausgangssperre.

Maskenpflicht


Die FFP2-Maskenpflicht entfällt. Die medizinische Maske („OP-Maske“) ist der neue Maskenstandard. Außerdem wird künftig überall wie folgt differenziert:

  • Unter freiem Himmel gibt es künftig generell keine Maskenpflicht mehr. Ausgenommen sind lediglich die Eingangs- und Begegnungsbereiche größerer Veranstaltungen (ab 1.000 Personen).
  • In geschlossenen Räumen gilt umgekehrt immer eine generelle Maskenpflicht. Ausgenommen sind Privaträume, außerdem der Platz in der Gastronomie sowie jeder feste Sitz- oder Stehplatz, wenn er zuverlässig den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen festen Plätzen einhält, die nicht mit eigenen Haushaltsangehörigen besetzt sind. Für Beschäftigte gelten wie bisher auch die arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen.
  • Im ÖPNV und im Fernverkehr gilt die Maskenpflicht (künftig OP-Maske) ausnahmslos. In Schule und Kita sowie Alten- und Pflegeheime gelten Sonderregelungen.

Ausnahmen von der Maskenpflicht gelten für Bereiche, in denen 2G oder 3G plus angewendet wird.

Die Stadt Ingolstadt ruft mit Nachdruck zum eigenverantwortlichen Tragen der Maske immer dann auf, wenn die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich ist. Damit schützen Sie sich und Ihr Umfeld, und leisten einen Beitrag zu konstant niedrigen Infektionszahlen.


Alkoholkonsumverbot

Alkoholkonsumverbot von 22 bis 6 Uhr in festgelegten Gebieten

Auch mit der 14. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (vom 01.09.2021) hält der Freistaat Bayern am geltenden Alkoholkonsumverbot in Innenstädten und weiteren Orten (§ 15 (2)) fest. Lediglich die jeweiligen Orte sowie Zeiträume können von der Kreisverwaltungsbehörden in Abstimmung mit den Ordnungsbehörden und der Polizei festgelegt werden.

Die Stadt Ingolstadt regelt daher im Rahmen einer Allgemeinverfügung (aktualisiert am 25. August 2021) ein Alkoholverbot im Zeitraum von 22 bis 6 Uhr für folgende Örtlichkeiten und Gebiete:

  • Gebiet der Altstadt (siehe Plan in der unten verlinkten Allgemeinverfügung)
  • Umfeld Hauptbahnhof und Nordbahnhof
  • Volksfestplatz
  • Hallenbad Parkplatz
  • Hindenburgpark
  • Luitpoldpark
  • Glacis
  • Klenzepark und Donaustrand/Donaubühne (Alkoholkonsumverbot ab 18 Uhr)
  • Uferpromenade von der Glacisbrücke bis zur Kreuzung Schloßlände/Roßmühlstraße (Alkoholkonsumverbot ab 18 Uhr)
  • Uferbereich an der südlichen Donauseite von der Kreuzung Baggerweg/Luitpoldstraße zur Glacisbrücke, von der Glacisbrücke bis zur Eisenbahnbrücke; hiervon umfasst ist insbesondere auch der Donaustrand/die Donaubühne (Alkoholkonsumverbot ab 18 Uhr)
  • Baggersee Gelände; dieses umfasst den Bereich rund um den Baggersee, einschließlich der beiden Donauufer und des Umfelds der Staustufe (siehe Plan)
  • Auwaldsee Gelände (siehe Plan); ausgenommen ist das Gelände des dort befindlichen Campingplatzes (Beachte: Dort gelten unverändert die Regelungen der 12. BayIfSMV – insbesondere: Kontaktbeschränkungen)
  • Spielpark Fort Peyerl

Weitere Informationen dazu finden Sie hier in der Allgemeinverfügung.

Handel & Geschäfte

In Handel und Freizeiteinrichtungen entfallen die bisherigen quadratmetermäßigen Kunden- oder Besucherbeschränkungen. Die Maskenpflicht richtet sich nach der allgemeinen Grundregel.


Dienstleistungen

Bei Dienstleistungen entfallen die bisherigen quadratmetermäßigen Kunden- oder Besucherbeschränkungen. Die Maskenpflicht richtet sich nach der allgemeinen Grundregel.

Volksfeste

Das bisherige Verbot von Volksfesten und öffentlichen Festivitäten entfällt.

Volksfeste können im Rahmen von inzidenzunabhängigem 3G und der sonstigen allgemein geltenden Regelungen (Gastronomie im Bierzelt etc.) wieder stattfinden. Die Staatsregierung bekräftigt, dass in der kommenden Advents- und Weihnachtszeit vorbehaltlich besonders negativer Entwicklungen der Infektionslage unter freiem Himmel auch Weihnachts- und Christkindlmärkte in Bayern wieder möglich sind. Soweit nötig, werden hierzu rechtzeitig Regelungen erlassen.

Informationen zur Personenzahlbegrenzung auf dem "Herbstvolksfest light" finden Sie >> hier

Clubs, Diskotheken und Bordellbetriebe

Hier gilt mindestens 3G plus (möglich ist auch 2G) für Besucher und Beschäftigte mit Kundenkontakt.

Besucher benötigen bei jedem Besuch einen entsprechenden Nachweis (s.o.).

Nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte mit Kundenkontakt müssen dabei einen entsprechenden Testnachweis an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche vorlegen.

Veranstaltungen

Die bisherigen Personenobergrenzen für private und öffentliche Veranstaltungen entfallen. Für folgende Veranstaltungen (Sport, Kultur, Kongresse etc.) gilt:

  • Bis 5.000 Personen darf die Kapazität zu 100 Prozent genutzt werden.
  • Für den 5.000 Personen überschreitenden Teil darf 50 Prozent der weiteren Kapazität des Veranstaltungsorts genutzt werden.
  • Es sind maximal 25.000 Personen zulässig. Dies entspricht dem Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 10. August 2021.
  • Innerhalb dieses Rahmens dürfen unbegrenzt auch Stehplätze ausgewiesen werden.
  • Wird der Mindestabstand indoor unterschritten, gilt nach den allgemeinen Regeln allerdings ständige Maskenpflicht, die vom Veranstalter zu gewährleisten ist. Hierzu wird es daher auch einen Bußgeldtatbestand für Veranstalter und Teilnehmer geben.
  • Bei Veranstaltungen ab 1.000 Personen muss der Veranstalter ein Infektionsschutzkonzept nicht nur ausarbeiten und beachten, sondern auch unverlangt der Kreisverwaltungsbehörde vorab zur Durchsicht vorlegen.

Rahmenkonzept für kulturelle Veranstaltungen vom 14. September 2021

Rahmenkonzept Messen und Ausstellungen vom 10. September 2021

Rahmenkonzept für Proben in den Bereichen Laienmusik und Amateurtheater vom 13. September 2021


Optional kann 3G plus oder 2G angewendet werden. Welches Prinzip gilt entscheidet der Veranstalter oder Betreiber. Die Absicht, 3G plus oder 2G anzuwenden, ist dem Gesundheitsamt vorab anzuzeigen (verwaltung-gesundheitsamt@ingolstadt.de).

Freizeiteinrichtungen

Für Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare ortsfeste Freizeiteinrichtungen, Badeanstalten, Hotelschwimmbäder, Thermen, Wellnesszentren, Saunen, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen gilt nur in geschlossenen Räumen die 3G-Regelung (siehe oben).


Optional kann 3G plus oder 2G angewendet werden. Welches Prinzip gilt entscheidet der Veranstalter oder Betreiber. Die Absicht, 3G plus oder 2G anzuwenden, ist dem Gesundheitsamt vorab anzuzeigen (verwaltung-gesundheitsamt@ingolstadt.de).

Gottesdienste

Gottesdienste und Versammlungen indoor nach Art. 8 GG können künftig ohne die bisherigen Beschränkungen der Personenzahl durchgeführt werden, wenn an ihnen nur Geimpfte, Genesene oder Getestete teilnehmen (3G). Andernfalls bleibt es bei den bisherigen Beschränkungen nach Platzangebot. Die Maskenpflicht richtet sich künftig nach den neuen allgemeinen Regeln (damit entfällt insb. FFP2). Das im Gottesdienst bisher geltende Gesangsverbot ab Inzidenz 100 entfällt ebenso wie das bisherige Verbot von großen religiösen Veranstaltungen.

Alten- und Pflegeheime

In den Ingolstädter Pflege- und Behinderteneinrichtungen gilt die 3G-Regelung (siehe oben).

Weitere Regelungen entnehmen Sie der Allgemeinverfügung Notfallplan Corona-Pandemie: Regelungen für Pflegeeinrichtungen sowie der Allgemeinverfügung Notfallplan Corona-Pandemie: Regelungen für stationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

Sport

Gemäß der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 1. September 2021 ist nun jede Art von Sportausübung ohne Personenbegrenzung zulässig.

Bei einer Inzidenz von über 35 gilt die 3G-Regel indoor bis 1000 Personen.

Für Sportveranstaltungen gilt:

  • Bis 5.000 Personen darf die Kapazität zu 100 % genutzt werden.
  • Für den 5.000 Personen überschreitenden Teil darf 50 % der weiteren Kapazität des Veranstaltungsorts genutzt werden.
  • Es sind maximal 25.000 Personen zulässig. Dies entspricht dem Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 10. August 2021.
  • Innerhalb dieses Rahmens dürfen unbegrenzt auch Stehplätze ausgewiesen werden.
  • Wird der Mindestabstand indoor unterschritten, gilt nach den allgemeinen Regeln allerdings ständige Maskenpflicht, die vom Veranstalter zu gewährleisten ist. Hierzu wird es daher auch einen Bußgeldtatbestand für Veranstalter und Teilnehmer geben.
  • Bei Veranstaltungen ab 1.000 Personen muss der Veranstalter ein Infektionsschutzkonzept nicht nur ausarbeiten und beachten, sondern auch unverlangt der Kreisverwaltungsbehörde (Gesundheitsamt) vorab zur Durchsicht vorlegen.

Grundsätzlich gilt das Rahmenkonzept Sport vom 20.10.2021.


Optional kann 3G plus oder 2G angewendet werden. Welches Prinzip gilt entscheidet der Veranstalter oder Betreiber. Die Absicht, 3G plus oder 2G anzuwenden, ist dem Gesundheitsamt vorab anzuzeigen (verwaltung-gesundheitsamt@ingolstadt.de).

Hotellerie & Beherbergung

Generell sind die Regelungen des Rahmenkonzeptes Beherbergung einzuhalten:

Im Bereich der Beherbergung entfallen die bisherigen Einschränkungen, wonach Zimmer nur im Rahmen der Kontaktbeschränkungen vergeben werden dürfen.

Im Rahmen von 3G genügt es hier, wenn Test wie bisher bei Ankunft und danach jede 72 Stunden vorgelegt werden. Im Übrigen gelten die allgemeinen Regelungen insbesondere zur Maskenpflicht.

Gastronomie

Generell sind die Regelungen des Rahmenkonzeptes Gastronomie einzuhalten:

Rahmenkonzept Gastronomie (Stand 21.10.2021)

In der Gastronomie entfällt die bisherige coronabedingte Sperrstunde. Im Übrigen gelten auch hier künftig die allgemeinen Regelungen zu 3G und Maskenpflicht.

Tanzen und Musikbeschallung und -begleitung ist nur bei 3G plus bzw. 2G zulässig. Ansonsten ist nur Hintergrundmusik möglich.


Optional kann 3G plus oder 2G angewendet werden. Welches Prinzip gilt entscheidet der Veranstalter oder Betreiber. Die Absicht, 3G plus oder 2G anzuwenden, ist dem Gesundheitsamt vorab anzuzeigen (verwaltung-gesundheitsamt@ingolstadt.de).

Schulen, Kitas & Hochschulen

Es gelten die seitens der (Hoch-)schulen und Kindertageseinrichtungen nach den gesetzlichen Vorgaben festgelegten Regelungen.

Diese werden durch die Einrichtungen selbständig kommuniziert.

Die Maskenpflicht im Unterricht entfällt.


Hier finden Sie die 14. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung: https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2021-615/


Autor: Administrator